27 Jahre Erfahrung
Implantologie in Wien
FESTE ZÄHNE AN EINEM TAG · AUF IMPLANTATEN · WIEN
Vier bis sechs Implantate tragen eine festsitzende Brücke. Sie kommen mit lockeren Zähnen oder einer Prothese in die Ordination und gehen noch am selben Tag mit festen Zähnen nach Hause.
Kostenfrei und unverbindlich · Wir rufen Sie in der Regel innerhalb eines Werktags zurück
KENNEN SIE DAS?
Die meisten schieben den Schritt jahrelang auf. Meist nicht wegen der Behandlung, sondern weil niemand erklärt hat, was überhaupt möglich ist.
Die Prothese lockert sich beim Essen – ausgerechnet dann, wenn Sie nicht allein am Tisch sitzen.
Sie lassen bestimmte Speisen weg, weil richtiges Abbeißen nicht mehr funktioniert.
Haftcreme gehört zu Ihrem Alltag, obwohl Sie sie nie gewollt haben.
Sie halten beim Lachen die Hand vor den Mund, ohne darüber nachzudenken.
Eine festsitzende Versorgung auf Implantaten setzt genau hier an.
27 Jahre Erfahrung
Implantologie in Wien
Am Computer geplant
Jedes Implantat ist vor dem Eingriff festgelegt
Feste Zähne am selben Tag
Sie gehen am Tag des Eingriffs mit festen Zähnen nach Hause
Beratung am Telefon
Kostenfrei und unverbindlich
VORTEILE
Apfel, Brot, Steak. Die Brücke sitzt fest im Kiefer, Sie müssen beim Essen nicht mehr überlegen, was geht und was nicht.
Die Versorgung ist mit den Implantaten verschraubt. Sie bleibt an Ort und Stelle, ob Sie sprechen, lachen oder niesen.
Anders als eine herausnehmbare Oberkieferprothese bedeckt die festsitzende Brücke den Gaumen nicht. Temperatur und Geschmack nehmen Sie wieder wahr wie zuvor.
Die Brücke bleibt im Mund. Gereinigt wird sie dort, wo sie sitzt, mit Zahnbürste, Zwischenraumbürsten und Munddusche.
Implantate leiten Kaukräfte in den Knochen. Das bremst den Knochenrückgang, der unter einer herausnehmbaren Prothese mit den Jahren fortschreitet.
Ziehen, Implantate setzen und die feste Brücke einsetzen geschehen in einer Sitzung. Sie planen einen Termin, nicht eine Serie.
Klingt das nach dem, was Sie suchen?
Im Telefonat klären wir in wenigen Minuten, ob es für Sie infrage kommt.
Kostenfrei und unverbindlich · Wir rufen Sie in der Regel innerhalb eines Werktags zurück
EIGNUNG
Sie rutscht, sie drückt, sie muss herausgenommen werden. Eine festsitzende Versorgung nimmt Ihnen dieses tägliche Thema ab.
Wenn Kronen, Brücken und Wurzelbehandlungen an ihre Grenze kommen, ist die Frage nicht mehr, wie man einzelne Zähne hält, sondern wie der ganze Kiefer wieder tragfähig wird.
Viele tragen das Thema seit Jahren mit sich. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Danach wissen Sie, woran Sie sind.
Eine zweite Einschätzung kostet Sie nichts. Wir sagen Ihnen offen, was in Ihrem Fall möglich ist und was nicht.
Was in Ihrem Fall möglich ist, klären wir in Ruhe – zuerst am Telefon, danach mit einer Untersuchung.
ABLAUF
Wir rufen Sie an und klären, worum es bei Ihnen geht, ob die Versorgung grundsätzlich infrage kommt und womit Sie rechnen müssen. Kostenfrei und unverbindlich.
In der Ordination sehen wir uns Zähne, Zahnfleisch und Knochen an. Eine dreidimensionale Röntgenaufnahme zeigt, wie viel Knochen wo vorhanden ist.
Anhand der Aufnahme werden Position und Winkel jedes Implantats vor dem Eingriff festgelegt. Sie wissen vor dem Termin, was gemacht wird und was es kostet.
Nicht erhaltungswürdige Zähne werden entfernt, die Implantate gesetzt und noch am selben Tag mit einer festsitzenden Brücke versorgt. Sie gehen mit festen Zähnen nach Hause. Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung, auf Wunsch mit zusätzlicher Beruhigung.
Die Brücke des Eingriffstags ist eine feste Übergangsversorgung. Sie tragen sie, während die Implantate einheilen, in der Regel drei bis sechs Monate. Danach wird die endgültige Brücke angefertigt und verschraubt.
Am Anfang steht ein Gespräch.
Wir rufen Sie an, hören uns Ihre Situation an und beantworten Ihre Fragen.
Kostenfrei und unverbindlich · Wir rufen Sie in der Regel innerhalb eines Werktags zurück
VERGLEICH
Beide Wege sind anerkannte Versorgungen. Welcher zu Ihnen passt, hängt von Knochen, Gesundheit und Ihren Erwartungen ab.
VERSORGUNGSFORMEN
Implantate tragen entweder einen fest verschraubten Zahnersatz oder eine Prothese, die zum Reinigen herausgenommen wird. Welche Form bei Ihnen möglich ist, hängt vom Knochen, von der Zahl der fehlenden Zähne und von der Gegenbezahnung ab.
FESTSITZEND
Ein ganzer Kiefer wird mit einer Brücke versorgt, die auf den Implantaten verschraubt ist. Die vorderen Implantate stehen gerade, die hinteren werden geneigt eingebracht, damit sie im Unterkiefer vor dem Nerv und im Oberkiefer vor der Kieferhöhle Halt finden. Ob vier oder sechs Implantate gesetzt werden, richtet sich nach Knochenangebot und Kieferform. Dieses Vorgehen ist unter den Bezeichnungen All-on-4® und All-on-6 bekannt.
EINZELNE ZÄHNE
Fehlt ein einzelner Zahn, ersetzt ein Implantat die Wurzel und trägt eine Krone. Fehlen mehrere Zähne nebeneinander, können zwei Implantate eine kleine Brücke tragen. Die Nachbarzähne bleiben unberührt und müssen nicht beschliffen werden, wie es für eine klassische Brücke nötig wäre.
HERAUSNEHMBAR
Mehrere Implantate werden durch einen im Labor gefertigten Metallsteg starr miteinander verbunden. Die Prothese greift mit Halteelementen auf diesen Steg und sitzt dadurch spielfrei. Sie wird zum Reinigen herausgenommen. Im Oberkiefer lässt sich die Gaumenplatte bei dieser Verankerung in der Regel deutlich verkleinern.
HERAUSNEHMBAR
Auf jedem Implantat sitzt ein kleiner Halteknopf, in der Prothese liegt das passende Gegenstück aus Kunststoff. Die Prothese wird darauf aufgedrückt und zum Reinigen wieder abgenommen. Die Kunststoffeinsätze sind Verschleissteile und werden bei den Kontrollen getauscht, meist alle ein bis zwei Jahre. Bekannt ist dieses Prinzip als Locator- oder Kugelkopfversorgung.
Welche dieser Versorgungen bei Ihnen infrage kommt, zeigt sich nach einer Untersuchung und einer dreidimensionalen Röntgenaufnahme. Es gibt daneben weitere Formen, etwa Teleskopversorgungen.
Welche Versorgung passt zu Ihnen?
Das besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen.
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ORDINATION
IHR BEHANDLER
Arzt und Zahnarzt · Ordination am Kärntner Ring seit 1999
Dr. Homayuni hat zunächst Medizin in Wien studiert und anschließend in der Krebsforschung gearbeitet. Es folgten der Turnus am AKH Linz, zwei Auslandseinsätze der Vereinten Nationen auf Zypern und am Golan sowie mehrere Jahre als Notarzt bei der Wiener Rettung. Danach studierte er Zahnmedizin und schloss mit Auszeichnung ab. Seit 1999 führt er seine eigene Ordination in Wien. 2018 absolvierte er den Master of Science in Implantology and Dental Surgery, zusätzlich hält er ein amerikanisches kieferorthopädisches Diplom.
Über 27 Jahre Erfahrung · Behandlung in Wien
Sie möchten Dr. Homayuni kennenlernen?
Wir rufen Sie an und vereinbaren gemeinsam einen Termin in der Ordination am Kärntner Ring.
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FRAGEN
In Österreich sind Zahnimplantate grundsätzlich eine privat zu zahlende Leistung. Eine Ausnahme besteht bei einem zahnlosen Kiefer, der mit einer herausnehmbaren Prothese versorgt wird: Hier kann die ÖGK nach Bewilligung durch den zahnmedizinischen Dienst einen Zuschuss für bis zu vier Implantate im Oberkiefer und zwei im Unterkiefer gewähren. Ob das in Ihrem Fall zutrifft, klären wir im Gespräch.
Die Ordination in Wien rechnet direkt mit der KFA und der SVS ab, außerdem mit der Cigna. Sind Sie bei einer anderen Kasse versichert, etwa der ÖGK, erhalten Sie eine Honorarnote, die Sie zur Rückerstattung bei Ihrer Kasse einreichen können. Implantate selbst sind in Österreich in der Regel eine private Leistung.
Der Betrag hängt von der Anzahl der Implantate, vom Kieferabschnitt und von der gewählten Versorgung ab. In Wien liegt eine festsitzende Versorgung eines Kiefers üblicherweise im oberen Bereich der Spanne von etwa 8.000 bis 18.000 Euro. Sie erhalten vor der Behandlung einen schriftlichen Heil- und Kostenplan.
Ja. Eine Aufteilung des Betrags in Teilbeträge ist möglich. Die Konditionen besprechen wir im persönlichen Gespräch.
Am Tag des Eingriffs erhalten Sie eine festsitzende Übergangsversorgung, mit der Sie die Ordination verlassen und wieder essen können. Die endgültige Versorgung wird nach der Einheilung angefertigt, üblicherweise nach drei bis sechs Monaten.
Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung. Auf Wunsch ist eine zusätzliche Beruhigung möglich. Die meisten Patienten sind am Folgetag wieder im Alltag.
In einer Auswertung über zehn bis achtzehn Jahre lag die Implantatüberlebensrate im Unterkiefer bei 93,0 Prozent, die der Versorgung bei 98,8 Prozent. Im Oberkiefer lag sie über fünf bis dreizehn Jahre bei 94,7 Prozent, die der Versorgung bei 99,2 Prozent. Entscheidend sind Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen.
Wir sehen uns Ihre Situation an, besprechen die möglichen Versorgungsformen und Sie erhalten einen schriftlichen Kostenplan. Sie entscheiden danach in Ruhe.
Dann stellen Sie sie uns direkt. Wir rufen Sie an, hören uns Ihre Situation an und sagen Ihnen, was in Ihrem Fall möglich ist.
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